Durch Öffnen der Systemsteuerungsoption System können Sie eine Zusammenfassung wichtiger Computerinformationen anzeigen. Sie können grundlegende Hardwareinformationen, wie z. B. den Computernamen, und die auf dem Computer ausgeführte Version von Windows anzeigen. Durch Klicken auf die Links im linken Bereich von System können Sie wichtige Systemeinstellungen ändern.
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Öffnen Sie System, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken, auf Systemsteuerung klicken, auf System und Wartung klicken und dann auf System klicken.
System bietet eine Zusammenfassung der folgenden grundlegenden Details zum Computer:
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Windows-Version. Listet Informationen zur auf dem Computer ausgeführten Version und Edition von Windows auf.
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System. Zeigt die Windows-Leistungsindexbewertung des Computers an, eine Zahl, die die Leistungsfähigkeit des gesamten Computers beschreibt. Es werden der Prozessortyp sowie dessen Geschwindigkeit und ggf. die Anzahl der Prozessoren im Computer aufgelistet. Verfügt der Computer beispielsweise über zwei Prozessoren, wird (2 Prozessoren) angezeigt. Darüber hinaus wird der Umfang des installierten Arbeitsspeichers (Random Access Memory, RAM) angezeigt. Weitere Informationen zur Basisbewertung Ihres Computers und ihrer Bedeutung finden Sie unter Was ist der Windows-Leistungsindex?
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Einstellungen für Computernamen, Domäne und Arbeitsgruppe. Zeigt den Namen des Computers sowie Arbeitsgruppen- oder Domäneninformationen an. Sie können diese Informationen ändern und Benutzerkonten hinzufügen, indem Sie auf Einstellungen ändern klicken.
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Windows-Aktivierung. Bei der Aktivierung wird überprüft, ob Ihre Kopie von Windows echt ist. Dies trägt zur Vermeidung von Softwarepiraterie bei. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren von Windows: Häufig gestellte Fragen.
Die Links im linken Bereich bieten Zugriff auf weitere Systemeinstellungen. Wenn Sie die Informationen suchen, die in früheren Versionen von Windows in der Systemsteuerungsoption System zu finden waren, finden Sie genau diese Informationen durch Klicken auf die Links im linken Bereich.
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Geräte-Manager. Verwenden Sie den Geräte-Manager zum Ändern von Einstellungen und zum Aktualisieren von Treibern.
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Remoteeinstellungen. Ändern Sie Einstellungen für den Remotedesktop, über den Sie eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellen können, und für die Remoteunterstützung, mit der Sie jemanden zu einer Verbindung mit Ihrem Computer einladen können, um Ihnen bei einem Computerproblem zu helfen.
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Computerschutz. Verwalten Sie Einstellungen zur automatischen Erstellung der Wiederherstellungspunkte, mit deren Hilfe die Systemeinstellungen des Computers bei der Systemwiederherstellung wiederhergestellt werden. Sie können den Computerschutz für die Datenträger des Computers ein- und ausschalten, und Sie können manuell Wiederherstellungspunkte erstellen. Weitere Informationen finden Sie, indem Sie in Windows-Hilfe und Support nach Systemwiederherstellung suchen.
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Erweiterte Systemeinstellungen. Greifen Sie auf erweiterte Einstellungen zu Leistung, Benutzerprofil und Systemstart zu, wie z. B. die Datenausführungsverhinderung, die Programme überwacht und mögliche Angriffe auf die Sicherheit meldet. Sie können auch die Einstellungen für den virtuellen Arbeitsspeicher des Computers ändern.
Temporärer Speicher, der von einem Computer zum Ausführen von Programmen verwendet wird, die mehr als den auf dem Computer verfügbaren Speicher benötigen.
Wiederherstellungspunkt
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Wiederherstellungspunkt
Die Darstellung eines gespeicherten Status der Systemdateien eines Computers. Wiederherstellungspunkte werden von der Systemwiederherstellung in bestimmten Abständen und beim Feststellen von Änderungen am Computer erstellt. Es ist auch möglich, einen Wiederherstellungspunkt jederzeit manuell zu erstellen.
Arbeitsspeicher (Random Access Memory, RAM)
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Arbeitsspeicher (Random Access Memory, RAM)
Der interne Hauptspeicherbereich, den Computer zum Ausführen von Programmen und Speichern von Daten verwenden. Die im RAM gespeicherten Daten sind temporär und werden beim Ausschalten des Computers gelöscht.
Domäne
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Domäne
Eine Sammlung von Computern in einem Netzwerk, die eine gemeinsame Datenbank- und Sicherheitsrichtlinie aufweisen. Eine Domäne wird als eine Einheit mit gemeinsamen Regeln und Verfahren verwaltet, wobei jede Domäne über einen eindeutigen Namen verfügt.
Arbeitsgruppe
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Arbeitsgruppe
Eine Gruppe von Computern, die mit einem Netzwerk verbunden sind und gemeinsam Ressourcen wie Drucker und Dateien nutzen. Wenn Sie ein Netzwerk einrichten, erstellt Windows automatisch eine Arbeitsgruppe und weist ihr einen Namen zu.
Benutzerkonto
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Benutzerkonto
Eine Sammlung von Informationen, die Windows mitteilt, über welche Benutzerrechte und Zugriffsberechtigungen ein Benutzer auf einem Computer verfügt. Das Benutzerkonto zeichnet den Benutzernamen, das Kennwort und eine eindeutige Zahl auf, die dieses Konto identifiziert.
Remotecomputer
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Remotecomputer
Ein Computer, der sich an einer anderen Stelle befindet und zu dem Sie von Ihrem Computer mithilfe von RAS-Software und einem Modem eine Verbindung herstellen können.
Zentralprozessor (Central Processing Unit, CPU)
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Zentralprozessor (Central Processing Unit, CPU)
Die Hauptchip eines Computers. Dieser führt die meisten zur Ausführung des Computers erforderlichen Berechnungen aus.