Richtiges Ausschalten des Computers
In diesem ArtikelWenn Sie den Computer nicht mehr verwenden möchten, sollten Sie ihn unbedingt richtig ausschalten. Dadurch können Sie nicht nur Energie sparen, sondern auch die Sicherheit Ihres Computers erhöhen. Das Beste am richtigen Herunterfahren ist jedoch, dass der Computer beim nächsten Einsatz schnell gestartet werden kann.
Verwenden des Netzschalters im Startmenü
Klicken Sie zum Ausschalten des Computers auf die Schaltfläche Start
und dann unten rechts im Startmenü auf den Netzschalter. Der Netzschalter sieht wie folgt aus:
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| Der Netzschalter (Energiesparmodus) |
Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird der Computer in den Energiesparmodus versetzt. Ihre Arbeit wird automatisch gespeichert, der Monitor wird ausgeschaltet, und der Lüfter des Computers wird angehalten. Normalerweise blinkt außen am Gehäuse des Computers eine Anzeige oder leuchtet gelb, um anzuzeigen, dass der Computer sich im Energiesparmodus befindet. Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Sekunden.
Da Windows Ihre Arbeit speichert, müssen Sie Ihre Programme und Dateien nicht schließen, bevor Sie den Computer in den Energiesparmodus schalten. Wenn Sie Ihren Computer das nächste Mal einschalten (und Ihr Kennwort eingeben, falls erforderlich), sieht der Bildschirm genauso aus wie zu dem Zeitpunkt, als Sie den Computer ausgeschaltet haben.
Wenn Sie den Computer wieder reaktivieren möchten, drücken Sie den Netzschalter am Computergehäuse. Da Sie nicht auf den Start von Windows warten müssen, wird der Computer innerhalb von Sekunden reaktiviert, und Sie können Ihre Arbeit ohne Verzögerung fortsetzen.
Unterschiedliches Aussehen des Netzschalters
Das Aussehen des Netzschalters im Startmenü kann variieren. Unter bestimmten Umständen sieht der Netzschalter sieht wie folgt aus:
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| Der Netzschalter (Herunterfahren) |
Wenn Sie auf die so dargestellte Schaltfläche klicken, wird der Computer heruntergefahren. Im Gegensatz zum Wechseln in den Energiesparmodus werden beim Herunterfahren alle geöffneten Programme geschlossen, einschließlich Windows, und der Monitor und der Computer werden ganz ausgeschaltet. Da Ihre Arbeit beim Herunterfahren nicht gespeichert wird, müssen Sie die Dateien vor dem Herunterfahren speichern.
In den folgenden Fällen wird der Computer mit dem Netzschalter heruntergefahren:
| • | Die Energiesparoption ist für die Computerhardware noch nicht verfügbar. |
| • | Sie oder der Administrator haben den Netzschalter so konfiguriert, dass der Computer mit dem Netzschalter immer heruntergefahren wird. (Sie können die Einstellungen ändern, indem Sie die folgenden Anweisungen befolgen.)  | So ändern Sie die Einstellungen für den Netzschalter | | | 1.
| Öffnen Sie die Energieoptionen, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken, auf Systemsteuerung klicken, auf System und Wartung klicken und dann auf Energieoptionen klicken. | | 2.
| Klicken Sie unter dem derzeit ausgewählten Energiesparplan auf Planeinstellungen ändern. | | 3.
| Klicken Sie im Dialogfeld Planeinstellungen bearbeiten auf Erweiterte Energieeinstellungen ändern. | | 4.
| Klicken Sie im Dialogfeld Energieoptionen auf das Pluszeichen (+) neben Netzschalter und Deckel, um die Liste zu erweitern. | | 5.
| Klicken Sie auf das Pluszeichen (+) neben Startmenütaste, um die Liste zu erweitern. | | 6.
| Klicken Sie bei einem Desktopcomputer in der Liste Einstellung auf eine Einstellung für den Netzschalter – oder – Klicken Sie bei einem mobilen PC in den Listen Auf Akku und Netzbetrieb auf die entsprechenden Einstellungen für den Netzschalter. | | 7.
| Klicken Sie auf OK. Wenn Sie mit einer Netzwerkdomäne verbunden sind, können Sie aufgrund der vom Netzwerkadministrator vorgenommenen Einstellungen (Gruppenrichtlinieneinstellungen) die oben genannten Schritte möglicherweise nicht abschließen. |
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Der Netzschalter kann noch eine andere Form annehmen. Wenn Sie Ihren Computer für das automatische Herunterladen von Updates konfiguriert haben und die Updates installationsbereit sind, wird auf der Schaltfläche ein Schild angezeigt:
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| Der Netzschalter (Updates installieren und herunterfahren) |
Wenn Sie auf die so dargestellte Schaltfläche klicken, installiert Windows die Updates und fährt den Computer dann nach der Installation herunter.
Wann der Computer heruntergefahren werden sollte
Obwohl das Wechseln in den Energiesparmodus der schnellste Weg zum Ausschalten des Computers und die beste Möglichkeit zum schnellen Fortsetzen der Arbeit ist, sollten Sie den Computer in den folgenden Fällen herunterfahren:
| • | Sie fügen neue Hardware hinzu oder aktualisieren die Hardware in Ihrem Computer – Sie setzen beispielsweise Arbeitsspeicher ein oder bauen ein Laufwerk, eine Soundkarte oder eine Grafikkarte ein. Fahren Sie den Computer herunter, und trennen Sie ihn vom Stromnetz, bevor Sie mit der Aktualisierung der Hardware beginnen. |
| • | Sie fügen einen Drucker, Monitor, ein externes Laufwerk oder ein anderes Hardwaregerät hinzu, der bzw. das nicht an einen USB (Universal Serial Bus)- oder IEEE 1394-Anschluss des Computers angeschlossen wird. Fahren Sie den Computer herunter, bevor Sie das Gerät anschließen. |
Klicken Sie zum Herunterfahren des Computers auf den Pfeil neben dem Sperrschalter, und wählen Sie dann Herunterfahren.
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| Klicken Sie auf den Pfeil neben dem Sperrschalter, um auf die Option "Herunterfahren" zuzugreifen |
Benutzer von mobilen PCs: Deckel schließen
Bei mobilen PCs ist das Ausschalten des Computers sogar noch einfacher: Schließen Sie den Deckel. Sie können auswählen, ob der Computer in den Energiesparmodus wechselt, herunterfährt oder in einen anderen Ruhezustand wechselt. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Aktionen beim Schließen des Deckels eines mobilen PCs.
Wenn Sie möchten, können Sie einen mobilen PC auch ausschalten, indem Sie den Netzschalter am Gehäuse drücken. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern der Funktion des Netzschalters auf einem mobilen PC.
Gruppenrichtlinie
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Gruppenrichtlinie
Ein administratives Tool zum netzwerkübergreifenden Verwalten von Benutzer- und Computereinstellungen.
Arbeitsspeicher
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Arbeitsspeicher
Bezeichnet in der Regel Random Access Memory (RAM), kann jedoch auch beliebigen temporären Speicherplatz bezeichnen, der in oder zusammen mit einem Computer verwendet wird, wie z. B. ein USB-Flashlaufwerk.
Grafikkarte
Teil der Computerhardware, die elektronische Informationen in Text, Bilder, Filme und Animationen konvertiert, die auf einem Computerbildschirm angezeigt werden. Wird auch als Videoadapter oder Videocontroller bezeichnet.
Update
Softwareergänzungen, die Probleme verhindern oder beheben, die Sicherheit eines Computers verbessern oder die Leistung eines Computers steigern können.
Universeller serieller Bus (Universal Serial Bus, USB)
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Universeller serieller Bus (Universal Serial Bus, USB)
Ein schmaler, rechteckiger Anschluss zum Anschließen eines Geräts, wie etwa einer Tastatur oder einer Maus, an einen Computer.
Domäne
Eine Sammlung von Computern in einem Netzwerk, die eine gemeinsame Datenbank- und Sicherheitsrichtlinie aufweisen. Eine Domäne wird als eine Einheit mit gemeinsamen Regeln und Verfahren verwaltet, wobei jede Domäne über einen eindeutigen Namen verfügt.
Datei
Gesammelte Informationen, die unter einem einzelnen Namen auf einem Computer gespeichert werden. Bei einer Datei kann es sich um ein Textdokument, ein Bild oder ein Programm usw. handeln. Dateien weisen in der Régel eine aus drei Buchstaben bestehende Dateinamenerweiterung auf, durch die der Dateityp angegeben wird (z. B. werden Bilddateien häufig im JPEG-Format gespeichert und weisen die Dateinamenerweiterung JPG auf).
Festplatte
Das Hauptspeichergerät in einem Computer. Wird auch als Festplattenlaufwerk bezeichnet. In der Regel werden hier Ihre Dateien und Programme gespeichert.
Programm
Computeranweisungen, die ein Computer zur Durchführung einer bestimmten Aufgabe verwendet, z. B. für Textverarbeitung, Buchhaltung oder Datenverwaltung. Wird auch als Anwendung bezeichnet.
Anschluss
Eine hardware- oder softwarebasierte Schnittstelle zum Übertragen von Informationen zwischen einem Computer und anderen Geräten. Hardwareanschlüsse sind physikalische Verbindungen, die außen am Computer sichtbar sind. Softwareanschlüsse werden auch als Ports bezeichnet und sind nummerierte Gateways in Programmen, die Softwareprogramme zum Austausch von Informationen verwenden.
Soundkarte
Hardware, die die Aufzeichnung, Wiedergabe und das Abspielen von Sound auf einem Computer ermöglicht.