ODBC (Open Database Connectivity) ist eine Technologie zum Verschieben von Daten von einem Datenbanktyp (einer Datenquelle) auf einen anderen. Hierzu benötigen Sie den richtigen Treiber. Mit ODBC könnten Sie beispielsweise Daten aus einer FileMaker Pro-Datenbank in eine Microsoft Excel-Kalkulationstabelle importieren, doch müssen die FileMaker Pro-Datenquelle und der Treiber dem Computer hierzu hinzugefügt werden.
Öffnen Sie den ODBC-Datenquelladministrator, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken, auf Systemsteuerung klicken, auf Weitere Optionen klicken und dann auf Datenquellen (ODBC) klicken.
2.
Klicken Sie auf Hinzufügen, wählen Sie den entsprechenden Treiber für die gewünschte Datenquelle aus, und klicken Sie dann auf Fertig stellen.
3.
Geben Sie im Feld Datenquellenname einen Namen für die Datenquelle ein (geben Sie beispielsweise FileMaker ein). Sie haben zudem die Möglichkeit, eine Beschreibung einzugeben, damit Sie sich an den Grund für die Verwendung dieser Datenquelle erinnern können.
Datenbankprogramme verfügen oft über integrierte Treiber. Zudem stehen viele ODBC-Treiber in der Treiberliste im ODBC-Datenquellenadministrator zur Verfügung. Sie können auch das Internet durchsuchen oder sich mit dem Hersteller des von Ihnen verwendeten Datenbankprogramms in Verbindung setzen.
Folgen Sie in dem von Ihnen verwendeten Programm den Schritten zum Importieren von Daten. Datenbankprogramme sind sehr unterschiedlich; in der Hilfe zu den jeweiligen Programmen finden Sie ausführliche Anweisungen über das Importieren von Daten.
Durch das Verbindungs-Pooling erhält eine ODBC-Anwendung die Fähigkeit, eine vorhandene Verbindung in einem Pool erneut zu verwenden, sodass die Anwendung nicht den gesamten Verbindungsprozess für nachfolgende Verbindungen durchlaufen muss. Informationen zum Aktivieren des Verbindungs-Poolings finden Sie auf der Microsoft-Website über das Aktivieren des Verbindungs-Poolings in einer ODBC-Anwendung (möglicherweise in englischer Sprache).