Den geschützten Modus, der Sie schützt, wenn Websites versuchen, auf Ihrem Compuer Dateien zu speichern oder Programme zu installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Was ist der geschützte Modus von Internet Explorer?
Benachrichtigungen, wenn eine Website versucht, Dateien oder Software auf Ihren Computer herunterzuladen.
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Digitale Signaturen, aus denen Sie ablesen können, wer eine Datei herausgegeben hat und ob sie seit der digitalen Signierung verändert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Was ist eine digitale Signatur?.
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Eine sichere 128-Bit-Verbindung (SSL) für sichere Websites. Dadurch kann Internet Explorer eine verschlüsselte Verbindung mit Websites von Banken, Onlineshops, medizinischen Sites oder anderen Organisationen herstellen, die sensible Kundeninformationen verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Woran kann ich sichere Onlinetransaktionen erkennen?.
Standardmäßig ist Internet Explorer auf eine Sicherheitsstufe eingestellt, die Sie im Web vor üblichen Bedrohungen wie Spyware oder anderen Arten von Malware schützt. Diese Einstellungen schützen Sie vor bekannten Gefahren wie der Installation von Add-Ons oder anderen Programmen ohne Ihr Wissen.
Datenschutzhinweise informieren Sie, wenn Sie versuchen, auf eine Website zuzugreifen, die nicht den Kriterien in den Datenschutzeinstellungen entspricht.
Sie erhalten diese Meldung, da bestimmte Sicherheitseinstellungen niedriger sind als empfohlen. Standardmäßig hat Internet Explorer eine Mindeststufe für einige Einstellungen, um Ihren Computer vor Websites zu schützen, die versuchen, schädliche oder unerwünschte Software ohne Ihr Wissen und Ihre Zustimmung zu installieren.
Wenn Sie in der Informationsleiste auf Einstellungen reparieren klicken, setzt Internet Explorer die Sicherheitseinstellungen, die Ihren Computer gefährden, auf die empfohlene Stufe zurück. Um die Sicherheitseinstellungen zu sehen, führen Sie folgende Schritte aus:
So zeigen Sie die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer an
1.
Öffnen Sie Internet Explorer, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken und dann auf Internet Explorer klicken.
2.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Extras und dann auf Internetoptionen.
3.
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
4.
Klicken Sie auf das Symbol Internet und dann auf Stufe anpassen.
Einstellungen, die nicht auf der empfohlenen Stufe sind, werden rot hervorgehoben.
So ändern Sie die Sicherheitseinstellungen in Internet Explorer
1.
Öffnen Sie Internet Explorer, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken und dann auf Internet Explorer klicken.
2.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Extras und dann auf Internetoptionen.
3.
Klicken Sie auf die Registerkarte Sicherheit.
4.
Klicken Sie auf das Symbol Internet.
5.
Führen Sie eines der folgenden Verfahren aus:
•
Um eine vordefinierte Sicherheitsstufe auszuwählen, ziehen Sie den Schieberegler.
•
Um einzelne Sicherheitseinstellungen zu ändern, klicken Sie auf Stufe anpassen. Ändern Sie die Einstellungen wie gewünscht, und klicken Sie danach auf OK.
•
Um Internet Explorer auf die Standardsicherheitsstufe zurückzusetzen, klicken Sie auf Standardstufe.
6.
Wenn Sie alle Änderungen an den Sicherheitseinstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK.
So ändern Sie die Datenschutzeinstellungen in Internet Explorer
1.
Öffnen Sie Internet Explorer, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken und dann auf Internet Explorer klicken.
2.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Extras und dann auf Internetoptionen.
3.
Klicken Sie auf die Registerkarte Datenschutz.
4.
Führen Sie unter Einstellungen eine der folgenden Aktionen aus:
•
Um Cookies von bestimmten Websites zuzulassen oder zu blockieren, klicken Sie auf Sites.
•
Um eine Datei mit benutzerdefinierte Einstellungen zu importieren, klicken Sie auf Importieren. Diese Dateien ändern die Regeln, die Internet Explorer für den Umgang mit Cookies anwendet. Da diese Dateien Standardeinstellungen überschreiben können, sollten Sie sie nur importieren, wenn Sie die Quelle kennen und ihr vertrauen.
5.
Wenn Sie alle Änderungen an den Datenschutzeinstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf OK.
Der Zustand von Informationen, der es einem Benutzer nur dann ermöglicht, die Informationen zu lesen, wenn er über den entsprechenden Schlüssel zum Entschlüsseln verfügt. Die Verschlüsselung kann auf Dateien oder Informationen angewendet werden, die über eine Netzwerkverbindung ausgetauscht werden.
Böswillige Software
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Böswillige Software
Software, die mit der Absicht, Ihren Computer zu schädigen, entwickelt wurde. Beispielsweise fallen Viren, Würmer und trojanische Pferde unter böswillige Software. Wird auch als Malware bezeichnet.
Cookie
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Cookie
Kleine Textdatei, die Websites auf Ihrem Computer ablegen, um Informationen zu Ihnen und Ihren Präferenzen zu speichern.
Spyware
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Spyware
Software, die Werbung (wie z. B. Popupwerbung) anzeigt, Informationen über Sie sammelt oder Einstellungen auf Ihrem Computer ändern kann, im Allgemeinen ohne Ihre Zustimmung richtig einzuholen.
ActiveX
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ActiveX
Technologie zum Erstellen interaktiver Webinhalte, wie z. B. Animationsfolgen, Kreditkartentransaktionen oder Tabellenkalkulationen.
Phishing
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Phishing
Eine Technik, um Computerbenutzer hereinzulegen, sodass sie persönliche oder finanzielle Informationen offenlegen. Ein Online-Phishingtrick beginnt mit einer E-Mail-Nachricht, die so aussieht, als ob sie von einer vertrauenswürdigen Quelle stammt, jedoch Empfänger tatsächlich dazu bringt, Informationen an eine betrügerische Website bereitzustellen.